Pressestimmen

Das sagt die Presse zu den Auftritten von Irish Coffee:

 

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Denn musikalisch ist das, was "Irish Coffee" abliefert, grundsolide und gekonnt. Ihre Mischung aus instrumentalen Jigs und Reels sowie gesungenen Stücken von Liebe und Liebesleid, Sehnsucht nach der Heimat oder Geschichten aus Irland und Schottland wird einer "Celtic Night" absolut gerecht, ebenso der Wechsel zwischen ruhigeren Melodien und solchen, die temporeich zum Tanzen oder Schunkeln einladen. Songs wie "Whiskey In the Jar" verfehlen ihre Wirkung beim Publikum nicht - es wird mitgesungen und mitgeklatscht. Bassist Jens bringt genau die richtige Stimme für Stücke wie "Dirty Old Town" oder "Ride on" mit. Ohne Zugaben darf die Band das Bauernhaus nicht verlassen. (Märkischer Zeitungsverlag 21.06.2009)

 

Die siebenköpfige Musikgruppe aus Mülheim, seit 1989 im Einsatz, begeisterte durch mehrstimmigen Gesang und vor allem mit der Bandbreite ihrer Instrumente: Da zirpte die Fidel, schrummte das Waschbrett, tirilierte die Flöte. Auch Akkordeon, Harfe, Gitarren, Banjo und Mandoline verschönerten das Klangspektrum. Mit jedem Titel, angefangen bei „Dirty Old Town”, gewann die Gruppe neue Freunde, die immer wieder gerne in die Refrains einstimmten. (NRZ/WAZ 06.04.2009)

 

Kein Wunder, denn die Musiker beherrschen ihre Instrumente, von der akustischen Gitarre „Cajon“ bis zur Mandoline, perfekt. Ebenso überzeugten sie stimmlich: Der Sprechgesang einiger A-cappella-Lieder war derart schnell, dass jeder amerikanische Rapper vor Neid erblassen würde. (Frankfurter Neue Presse 20.11.2007)

 

Und wenn es um Irland geht, dürfen sieben Mülheimer Musiker nicht fehlen: Irish Coffee. (NRZ 06.03.2006)

 

Gekonnt stilisierten sie die ausgeklügelten irischen Rhythmen heraus, ohne dass die Musik dadurch mechanisch wurde. (NRZ 20.08.2001)

 

Bei Songs wie „Dirty Old Town“ oder dem „Song of Indifference“ sangen die Fans begeistert mit und unterstützten die sieben Musiker lautstark. (WAZ 20.08.2001)

 

Die sieben Musiker gewannen im Laufe ihres Auftrittes so manche Symphatien, und so war es auch nicht verwunderlich, dass immer mehr das Tanzbein schwangen. (NRZ August 2000)

 

Frisch und frech wie eh und je präsentierten sich die Gastgeber, ließen die Löffel klappern, brauchten das Publikum nicht erst aufzufordern, lautstark mitzusingen. (WAZ 23.08.1999)

 

Was Goethe mit irischer Musik zu tun hat

Nordweststadt. Irland liegt näher als man denkt: Das „Internationale Kulturforum“ holte die Grüne Insel zur „Celtic Night“ kurzerhand in den Titus-Forum. Einige werden sich noch an die legendären „Celtic Nights“ aus den 80er Jahren erinnern, die damals noch im ehemaligen Volksbildungsheim am Eschenheimer Turm gefeiert wurden. „Lange Jahre war die Veranstaltung tot“, bedauert Manfred Scheuer, Vorsitzender des Internationalen Kulturforums. Er und seine Mitstreiter beschlossen deshalb 2003, den 80er-Kult wieder zum Leben zu erwecken. Mit Erfolg: Im Titus-Forum lauschten 260 Gäste den Liedern des „Shamrock Duos“ und der Band „Irish Coffee.“

Zur nunmehr fünften Auflage hatten sich die Veranstalter entschieden, ausnahmsweise einmal nur deutsche Gruppen einzuladen. „Es gibt auch in Deutschland hervorragende Celtic-Künstler“, sagte Scheuer. Viele Gruppen hatten sich im Vorfeld bei ihm mit CDs beworben. „Wir verpflichten aber nur Künstler, wenn wir sie zusätzlich auch live gesehen haben.“ In die kristallklare Stimme Hilde Fuhs, vom „Shamrock Duo“, hat er sich sofort verliebt. „Wenn sie singt, kann man Blätter fallen hören.“ Ähnlich wird es auch vielen Gästen gegangen sein, als die Künstlerin alte irische Liebeslieder sang und gleichzeitig Harfe spielte.

Damit es nicht zu viel der Romantik wurde, gab es zur Abwechslung auch temperamentvolle Trinklieder und Straßenballaden zu hören, die ihr Ehemann Jupp Fuhs mit der „Bodhran“, der irischen Rahmentrommel oder der irischen Flöte „Tin-Whistle“ begleitete. Es gelang ihnen mit dem „Goethe-Song“ sogar die Brücke zwischen Irland und Frankfurt zu schließen: „Mit diesem Lied hat Collin Sands ein Gedicht Goethes vertont“, erklärte Jupp Fuhs. Dabei handelt es sich um Goethes Werk „Nähe des Geliebten.“

Die siebenköpfige Gruppe „Irish Coffee“ aus Duisburg hatte dagegen das ganze Repertoire keltischer Instrumente mit dabei. „Als wir die Gruppe das erste Mal hörten“, wussten wir sofort, dass wir sie für die „Celtic Night“ gewinnen müssen“, sagte Manfred Scheuer. Kein Wunder, denn die Musiker beherrschen ihre Instrumente, von der akustischen Gitarre „Cajon“ bis zur Mandoline, perfekt. Ebenso überzeugten sie stimmlich: Der Sprechgesang einiger A-cappella-Lieder war derart schnell, dass jeder amerikanische Rapper vor Neid erblassen würde. „Wir sind alle keine Berufskünstler“, sagte Silke Schenck, die singt und fünf Instrumente spielt: „Ich arbeite sonst als PR-Beraterin.“ Inspirationen holen sich die Bandmitglieder bei ausgiebigen Irland-Reisen.

Zuschauer aller Altersgruppen klatschten kräftig bei den immer schneller werdenden Rhythmen mit und ließen sich das Guinness-Bier schmecken. „Es war eine tolle Stimmung“, sagte Andrea Wachner nach dem Besuch des Konzerts. Besonders von der Vielfältigkeit der Lieder war sie begeistert.

Nun heißt es für die Irland-Fans erstmal abwarten, bis zum nächsten Großereignis des Internationalen Kulturforums: Am 17. März steht wieder die große „St. Patrick´s-Day-Party“ an. Die musikalische Feier zu Ehren des irischen Nationalheiligen ist in Frankfurt längst zur Institution geworden. (law) (Frankfurter Neue Presse, Printausgabe vom 20.11.2007)

 

Zum fünften Geburtstag gibt’s Irish Coffee mit Bodhran

Nachdem es seit den 1980iger Jahren in Frankfurt keine Celtic Night mehr gab, wurde diese durch das Internationale Kulturforum im Jahr 2003 zu neuen Leben erweckt und feiert in diesem Jahr ein kleines Jubiläum: fünf Jahre. Gastieren werden das „Shamrock Duo“ und die Band „Irish Coffee“.

Shamrock, der irische Weißklee, steht seit jeher als Symbolbegriff für die Kultur und Musik Irlands. Das Shamrock Duo hat sich der Grundlage traditioneller, keltischer Musik verschrieben. Diese Musik lässt den Herzschlag der keltischen Folklore spüren. Das Duo wird die Besucher gleich zu Beginn der Celtic Night auf eine einfühlsame Reise in die Weiten der keltischen Seele mitnehmen. Celtic und Irish Folk kann man nicht neu erfinden, aber es gibt eine große Zahl junger Musiker auch in Deutschland. Zum Beispiel im Ruhrgebiet: „Irish Coffee“. Vier Mädels und drei Jungs, die keltische Lieder in Perfektion zusammen mit traditionellen Instrumenten vortragen. Das Repertoire der Band ist vielfältig und abwechslungsreich. Banjo, Mandoline und Bodhran dürfte für viele Besucher der Celtic Night zur freudigen Überraschung werden. Aber auch Fans der Gruppe Rapalje werden an diesem Abend auf ihre Kosten kommen. (Frankfurter Neue Presse, Printausgabe vom 08.11.2007)

 

Die siebenköpfige Musikgruppe aus Mülheim, seit 1989 im Einsatz, begeisterte durch mehrstimmigen Gesang und vor allem mit der Bandbreite ihrer Instrumente: Da zirpte die Fidel, schrummte das Waschbrett, tirilierte die Flöte. Auch Akkordeon, Harfe, Gitarren, Banjo und Mandoline verschönerten das Klangspektrum. Mit jedem Titel, angefangen bei „Dirty Old Town”, gewann die Gruppe neue Freunde, die immer wieder gerne in die Refrains einstimmten. (NRZ/WAZ 06.04.2009)